Archiv für den Monat: Juni 2017

21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW): Immer mehr Studierende müssen nebenher arbeiten

Die finanzielle Situation Studierender in Deutschland verschärft sich laut der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Immer mehr Studierende sind dazu gezwungen, neben dem Studium zu arbeiten und die Abhängigkeit von den Zuwendungen der Eltern wird größer. Als Gründe werden steigende Mietkosten sowie die geringe BAföG-Quote gesehen. Mehr dazu: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

NRW führt Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger ein

Bis zu 1500 € pro Semester sollen ausländische Studierende, die nicht aus einem EU-Land kommen zukünftig an den hochschulen in Nordrhein-Westfalen zahlen. Damit erhoffen sich CDU und FDP in ihren Koalitionsverhandlungen bis zu 100 Millionen Euro Einnahmen pro Jahr. Für deutsche und andere EU-Bürger soll das Studium in NRW auch künftig kostenlos bleiben. Mehr dazu: Rundschau-Online

Verbleibstudie der Hochschule Fulda zeigt gute Arbeitschancen für Hebammen

Bisher wurden Hebammen vorrangig an Berufsfachschulen ausgebildet. Seit mehreren Jahren bieten nun auch private und staatliche Hochschulen (duale) Bachelor und Masterprogramme an, wie etwa die Hochschule für Gesundheit in Bochum, die Hochschule Osnabrück (Midwifery) oder die Hochschule Fulda. Letztere hat nun untersucht, wo die Absolventinnen und Absolventen nach dem Studium bleiben. Nach zwei Monaten nach Abschluss hatten alle Absolventinnen einen Arbeitsplatz. Mehr dazu: Osthessenzeitung

Masterstudium Gerontologie an der Katholischen Fachhochschule Freiburg

Bisher war die niedersächsische Uni Vechta mehr oder weniger die einzige, die „Gerontologie“ als Studiengang (Bachelor und Master) angeboten hat. Nun setzt sich auch die Katholische Fachhochschule Freiburg mit der Wissenschaft des Alterns auseinander. Dabei kooperiert die Hochschule mit der Hochschule Mannheim und München. Der „Verbundmaster Zukunft Alter: Angewandte Gerontologie“. Mehr dazu: www.zukunft-gerontologie.de